Junger Schlaun in Nörde gesichtet | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 24.06.2026 15:03, aktualisiert am 24.06.2026 15:06

Junger Schlaun in Nörde gesichtet

Monika Hetzler (rechts) und Hannelore Schulz-Scheifers vom Initiativteam „Offener Treff Nörde“ haben für die Realisierung des „Schlaun-Blicks“ gesorgt. (Foto: privat)
Monika Hetzler (rechts) und Hannelore Schulz-Scheifers vom Initiativteam „Offener Treff Nörde“ haben für die Realisierung des „Schlaun-Blicks“ gesorgt. (Foto: privat)
Monika Hetzler (rechts) und Hannelore Schulz-Scheifers vom Initiativteam „Offener Treff Nörde“ haben für die Realisierung des „Schlaun-Blicks“ gesorgt. (Foto: privat)
Monika Hetzler (rechts) und Hannelore Schulz-Scheifers vom Initiativteam „Offener Treff Nörde“ haben für die Realisierung des „Schlaun-Blicks“ gesorgt. (Foto: privat)
Monika Hetzler (rechts) und Hannelore Schulz-Scheifers vom Initiativteam „Offener Treff Nörde“ haben für die Realisierung des „Schlaun-Blicks“ gesorgt. (Foto: privat)

Wer in letzter Zeit in Nörde unterwegs war, hat ihn bereits entdeckt, den „Schlaun-Blick“ an der Hohenwepeler Straße, direkt am Radweg Richtung Menne. Kein anderer als der junge Johann Conrad Schlaun blickt wie durch ein Fenster über seinen Geburtsort in die Ferne. Realisiert wurde er vom Initiativteam „Offener Treff Nörde”.

Der Blick des Besuchers führt durchs Fenster hindurch auf Nörde und seine wunderschöne Landschaft. Auf der Rückseite findet der Interessierte Informationen über ihn, einen der bedeutendsten westfälischen Künstler seiner Zeit.

Einfach den QR-Code auf der Hinterseite der Figur mit dem Handy scannen und sich „hoch“ über Nörde nicht nur über „den kleinen Johann Conrad“, sondern auch über den berühmten J.C. Schlaun bestens informieren.

Also: Vorbeikommen und mit Schlaun schau(e)n!

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