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Ab Juli soll die Enthärtungsanlage in Betrieb gehen, (v.l.) Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, Christof Münstermann und Dominik Schlenhardt (Stadt Brakel) sowie Raimund Giefers (Vorsitzender des Betriebsausschusses). (Foto: Stadt Brakel)

Zentrale Wasserenthärtung

Trotz einiger Herausforderungen soll die zentrale Wasserenthärtung in Brakel ab Juli 2026 in Betrieb genommen werden - und damit ein halbes Jahr später als geplant. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren, damit im Mai mit einem umfangreichen Probe- und Einfahrbetrieb begonnen werden kann.

Wahl des BehindertenbeiratesErster Fall von Geflügelpest bei einem Wildvogel im Landkreis HolzmindenJahreshauptversammlungGartenhütte in BrandMotorradfahrer bei Verkehrsunfall verstorbenAutofahrer betrunken gestopptPolizei achtet auf korrekte BeleuchtungAmphibien wandern wiederErinnerung an den Zahlungstermin für die AbfallgebührenIndustriestraße ist ab 3. März vorübergehend EinbahnstraßeNotorischer Dieb in HaftanstaltFußgängerin angefahren

Bei der Pflanzung der Traubeneiche an der Weserpromenade (v.l.): Baudezernentin Julia Gogrewe, Norbert Drews, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Höxter, Matthias Köhne vom Aktionskreis zum Erhalt der Lehre am Hochschulstandort Höxter/ AFV Höxter und Stadtheimatpfleger Dirk Meyhöfer beim symbolischen Setzen des Baumes. Im Hintergrund Mitarbeitende der Stadtgärtnerei Höxter sowie weitere Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion „160 + 1 Bäume für den Hochschulstandort Höxter“. (Foto: Stadt Höxter)

Traubeneiche setzt Zeichen für Hochschulstandort

Mit einer symbolischen Baumpflanzung an der Weserpromenade hat die Stadt Höxter gemeinsam mit engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern ein weiteres sichtbares Zeichen für den traditionsreichen Hochschulstandort gesetzt. Am 11. März wurde nahe des Ausflugslokals Pier1 eine Traubeneiche (Quercus petraea) im Rahmen der Aktion „160 + 1 Bäume für den Hochschulstandort Höxter“ gepflanzt.

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