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Vorstandsmitglieder der FBG Hochstift, Vertreter des Kleinprivatwaldes sowie die Förster vom Regionalforstamt Hochstift freuen sich über die gelungene Fusion (v.l.): Roland Schockemöhle, Hans Rudolf Ising, Werner Hartmann, Christoph Johlen, Christoph Wiegand, Stefan Befeld, Burkhard Rhode, Hans Josef Hanewinkel und Hans Hugo Schuchard. (Foto: Simone Hartmann /Wald und Holz NRW)

Private Waldbesitzende der Kreise Paderborn und Höxter schließen sich zusammen

Mit 466 Mitgliedern und einer gesamt Waldfläche von 4152 Hektar gehört die neue Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Hochstift zu den derzeit größten in NRW. Die finale Entscheidung zur Gründung wurde 2025 getroffen. Bis dahin gab es in beiden Kreisen noch sechs FBGen. Für Jahrzehnte bildeten diese die Basis für viele private Waldbesitzende, ihre Wälder trotz der verstreuten Lage und häufig kleinerer Ausdehnung nachhaltig zu bewirtschaften. Doch mit den Jahren wurden die Anforderungen an die ehrenamtlichen Vorstände immer größer – eine Nachbesetzung wurde immer schwieriger.

Zusammenstoß zwischen Fahrrad und E-ScooterMotorradfahrer schwer verletzt18-Jähriger ertrinkt im FreizeitseeEingeschränkte Erreichbarkeit am Mittwoch, 24. JuniVerkehrsunfallfluchtAutomatenaufbruchFinanzkasse des Landkreises schließt früherAuszahlung der FischerpachterträgeHitzeschutz an heißen TagenMitgliederversammlung des Kreissportbundes Höxter mit NeuigkeitenBagger auf Tieflader rammt BrückeEinbruch in Einfamilienhaus

Vor dem Jugendzentrum in Warburg: Vertreter aus Verwaltung und Politik machen auf die schwierige Lage der Kommunen aufmerksam (v.l.): Wolf-Rüdiger Mutter (Fraktionsvorsitzender CDU Warburg), Rainer Backhaus (stellv. Fraktionsvorsitzender SPD Warburg), Maria-Theresia Herbold (Fraktionsvorsitzender Grüne Warburg), Andreas Braunst (Fraktionsvorsitzender AFD Warburg), Andreas Niggemeyer (Kämmerer und Erster Beigeordneter Hansestadt Warburg), Hilla Zavelberg-Simon (Fraktionsvorsitzende Grüne Warburg), Dr. Christian Menke (Vertreter Bürgerunion/FDP Warburg). (Foto: Stadt Warburg)

Bund und Länder müssen angesichts der kommunalen Finanzkrise endlich handeln

Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit”, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.

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