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Die Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger im Kreis Höxter haben Kritik am Transformationsprozess „Glauben.Gemeinsam.Gestalten“ im Erzbistum Paderborn geäußert. Sie sorgen sich dabei um mögliche Auswirkungen der geplanten Veränderungen kirchlicher Strukturen auf die gewachsenen dörflichen und kirchlichen Gemeinschaften im Kreis Höxter – wie hier in Borgentreich-Lütgeneder. Landrat Michael Stickeln hat sich ebenfalls an den Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz gewandt und seine Unterstützung für die Position der Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger bekräftigt. (Foto: Kreis Höxter/Noah Gievers)

Landrat Stickeln stellt sich hinter Positionspapier der Heimatpfleger

Landrat Michael Stickeln hat sich an den Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz gewandt und seine Unterstützung für die Position der Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger im Kreis Höxter zum laufenden Transformationsprozess „Glauben.Gemeinsam.Gestalten“ im Erzbistum Paderborn bekräftigt. Die Heimatpfleger hatten ein Positionspapier erstellt, das sich kritisch mit den möglichen Auswirkungen der geplanten Veränderungen kirchlicher Strukturen auf die gewachsenen dörflichen und kirchlichen Gemeinschaften im Kreis Höxter auseinandersetzt.

Appell des Deutschen Landkreistages an Bund und LänderRechnungsprüfungsausschuss tagtSperrzone erreicht Landkreis HolzmindenBlauzungenkrankheit im Landkreis Fulda nachgewiesen: Sperrzone betrifft auch Kreis HöxterAnstehende Arbeiten am KreisstraßennetzBahnhof Holzminden: Barrierefreier Ausbau kommt weiter voranEinbruch in GrundschuleKartierungen in zwei NaturschutzgebietenRollender ReifenPolizei kontrolliert E-Scooter und Pedelecs87-Jährige prallt gegen parkendes AutoWasserleitungsbauarbeitenin der Untere Hauptstraße (B 241) Dalhausen

Vorstellung des inklusiven Wohnquartiers Laurentiushöhe durch Eric Volmert (links: stell. Leiter des Fachbereichs Bauen und Stadtentwicklung der Hansestadt Warburg). (Foto: Stadt Warburg)

Zukunftsprojekt für Generationen nimmt weiter Gestalt an

Mit dem Neubau des Waldbads entsteht in der Hansestadt Warburg derzeit eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der jüngeren Stadtgeschichte. Am „Tag der offenen Baustelle” bestand für alle Interessierten die Gelegenheit, sich selbst ein Bild vom aktuellen Baufortschritt und der Dimension des Projekts zu machen, Fragen zu stellen und eine gute Zeit zu verbringen.

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