Mehrgenerationentreffpunkt Welda mit neuem Mobiliar | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 23.02.2026 18:34

Mehrgenerationentreffpunkt Welda mit neuem Mobiliar

Die Bauarbeiten für das Projekt „Offener Treff Welda – Umgestaltung eines Multifunktionsraums mit ergänzenden Support-Räumen, Küche und Toiletten“ sind fast abgeschlossen. Bereits 2018 wurde im Rahmen der vom damaligen Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt initiierten Zukunftswerkstatt Welda mit Unterstützung von Bernhard Eder von der Landvolkshochschule Hardehausen das Projekt für den Multifunktionsraum angestoßen und entwickelt. Daraufhin brachte Hubertus Kuhaupt das Projekt, die Maßnahme und den Antrag im Rat der Hansestadt Warburg vor, dessen Umsetzung in der Ratssitzung im August 2021 einstimmig beschlossen wurde.

Die ursprüngliche Planung vom Architekturbüro Busch, Bassani & Dodt aus 2021 wurde vom Vorstand in 2022 grundlegend überarbeitet und in der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern und dem Weldaer Ortsbeirat mit entsprechenden Zeichnungen und unterschiedlichen 3D-Simulationen vorgestellt.

Die Einsparungen durch die kostengünstigeren Maßnahmen, Einsatz und Eigenleistungen werden auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaf Welda (v. .): Hubert Ashauer, Thomas Multhaupt, Diana Blume und Holger Sprenger. (Foto: Dorfgemeinschaft Welda / privat)
Der Vorstand der Dorfgemeinschaf Welda (v. .): Hubert Ashauer, Thomas Multhaupt, Diana Blume und Holger Sprenger. (Foto: Dorfgemeinschaft Welda / privat)
Der Vorstand der Dorfgemeinschaf Welda (v. .): Hubert Ashauer, Thomas Multhaupt, Diana Blume und Holger Sprenger. (Foto: Dorfgemeinschaft Welda / privat)

In 2023 erstellte die Dorfgemeinschaft für den Fördermittelantrag eine neue Projektskizze mit alternativen Zeichnungen und 3D-Ansichten, unterstützte die Stadtverwaltung und kümmerte sich bei der Umsetzung unter anderem um den Küchenbereich, die Sanierung und Ausschreibung sowie Angebotsanfrage.

Mit den Einsparungen sollten ursprünglich die Kosten in Höhe von knapp 7.000 € für 10 neue Tische und 40 Stühle kompensiert werden, die für den neuen Mehrzweckraum benötigt werden.

Nachdem dies durch gestiegene Baukosten in anderen Bereichen abgelehnt wurde, wandte sich der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Holger Sprenger an die Bezirksregierung Detmold.

Von dort bekam er umgehend einen Zuwendungsbescheid von der Nordrhein-Westfalen-Initiative „Heimat-Scheck Nordrhein-Westfalen“ vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes, mit der die Anschaffung des Mobiliars für den Mehrgenerationentreffpunkt gefördert und mit 2.000 Euro Festbetragsfinanzierung bezuschusst wurde.

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