Im letzten Jahr sahen bereits über 500 Personen im Kloster Hardehausen, wie der junge Novize Jakob zwischen seiner großen Liebe und einer Karriere im Kloster schwankt. Der rund 80-minütige Monolog, den Matti J. Glöckner als Mitglied der Warburger Bürgerbühne hält, ist im Zeitalter des Barocks angesiedelt und lässt Personen wie Johann Conrad Schlaun oder Abt Stefan Overgaer auftreten. Historische Fakten treffen auf fiktiven Kitt, um die Geschichte der Zisterzienser in Hardehausen und dem Großraum Warburg auf unterhaltsame Weise lebendig werden zu lassen.
Während im letzten Jahr der Monolog im Doppelten Kreuzgang gehalten wurde, laden die Macher in diesem Jahr die Zuschauer in die Bernhardskapelle, die dem Kreuzgang angeschlossen ist, ein. Die vier neuen Aufführungen finden am Ostermontag, Sonntag, 12. April, und Sonntag, 19. April, jeweils um 15 Uhr statt, am Mittwoch, 22. April, wird eine Abendvorstellung um 20 Uhr gegeben. Auf Wunsch tritt der Schauspieler auch in diesem Zeitraum für geschlossene Gruppen ab 20 Personen auf.
Karten kann man direkt beim Jugendhaus vorbestellen unter info@jugendhaus-hdh.de oder 05642/9853 100, das Platzkontingent ist allerdings begrenzt. Sie kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, und werden dann am Aufführungstag direkt im Foyer ausgegeben und bezahlt.
Bei der Produktion handelt es sich um eine Veranstaltung der Bürgerbühne Warburg unter dem Dach des Kulturforums Warburg e.V., Regie führte Stephan Rumphorst, gefördert wurde das Vorhaben durch die kleine Kulturförderung des Kreises Höxter und das Programm Heimatscheck.