Veröffentlicht am 14.11.2022 08:45

Bund fördert Eschershausen

Johannes Schraps. (Foto: privat)
Johannes Schraps. (Foto: privat)
Johannes Schraps. (Foto: privat)

Mit der Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) fördert und unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) seit 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland. Sie leistet so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.
„Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr, dass ein Vorhaben aus meinem Wahlkreis im Rahmen der NKI gefördert wird. Die Samtgemeinde Eschershausen - Stadtoldendorf hat erfolgreich einen Antrag für das Projekt „KSI: Einführung von Energiesparmodellen in Schulen, Sporthallen sowie Kitas der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf“ gestellt und wird mit insgesamt 469.229 Euro gefördert“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps.
Der Bundestagsabgeordnete weiter: „Es braucht Mitwirkende in allen Bereichen – Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und kommunale Unternehmen, Akteurinnen und Akteure aus Gesellschaft und Wirtschaft. Hier setzt die NKI mit ihrem vielfältigen Förderangebot an."
Die NKI wurde 2008 ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Bürgern sowie Akteuren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft innovative Ansätze und Konzepte zu entwickeln und aktiv umzusetzen. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die NKI trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei, sie macht den Klimaschutz erlebbar und schafft zahlreiche Beispiele zur Nachahmung.
Durch diese Projekte wurden Gesamtinvestitionen von über 4,3 Milliarden Euro ausgelöst. Mit einem Euro Förderung wurde somit mehr als das Dreifache an Mitteln für den Klimaschutz mobilisiert. Durch die Förderung von investiven Vorhaben wurde dabei bisher eine Minderung der Treibhausgasemissionen um insgesamt rund 12,7 Millionen Tonnen CO2–Äquivalente (netto über die Wirkdauer) realisiert. Weitere Treibhausgasreduktionen von 18,9 Millionen Tonnen CO2–Äquivalente (brutto über die Wirkdauer) wurden darüber hinaus durch strategische Vorhaben angestoßen.

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