Gute Nachrichten für die Stadt Marienmünster: Die Sanierung des Freizeithallenbades wird im Rahmen eines Bundesförderprogramms unterstützt. Damit besteht eine wichtige Perspektive, das Bad umfassend zu sanieren und langfristig für die Bevölkerung zu erhalten.
Das Freizeithallenbad weist inzwischen einen deutlichen Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig erfüllt es eine wichtige Funktion für die gesamte Stadt und auch darüber hinaus. Neben dem öffentlichen Badebetrieb wird es von Schulen, KiTas und Vereinen genutzt und leistet insbesondere beim Schwimmenlernen von Kindern einen wichtigen Beitrag.
„Die Förderzusage ist eine richtig gute Nachricht für Marienmünster. Unser Freizeithallenbad ist ein wichtiger Bestandteil der örtlichen Infrastruktur. Der Sanierungsbedarf ist erheblich, und ohne entsprechende Fördermittel wäre eine umfassende Sanierung für eine kleine Kommune wie unsere nur sehr schwer zu stemmen“, freut sich Bürgermeister Kai Schöttler.
In den vergangenen Monaten hatte sich die Stadt intensiv um eine Berücksichtigung des Projektes bemüht. Unterstützung erhielt Marienmünster dabei auch vom heimischen Bundestagsabgeordneten Christian Haase.
„Christian Haase hat unser Vorhaben unterstützt und sich für die Sanierung unseres Freizeithallenbades eingesetzt. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei ihm bedanken. Gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung ist es wichtig, dass die Anliegen unserer Stadt auch in Berlin Gehör finden“, so Schöttler. Mit der Förderung ist nun eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, um die weiteren Planungen voranzutreiben. In den kommenden Schritten werden die konkreten Maßnahmen, der weitere Zeitplan und die Umsetzung der Sanierung vorbereitet.
Neben den technisch notwendigen Arbeiten soll die Sanierung auch dazu beitragen, die Attraktivität des Freizeithallenbades langfristig zu sichern. Und auch eine Frage, die in Marienmünster offenbar nicht ganz unwichtig ist, kann Bürgermeister Schöttler bereits beantworten:
„Ja, auch der lang ersehnte Whirlpool ist von der Sanierung erfasst“, erklärt er mit einem Augenzwinkern. „Ich habe den Eindruck, dass dieser Punkt bei manchen fast genauso wichtig ist wie die Förderzusage selbst.“
Für die Stadt ist die Bundesförderung damit ein wichtiger Schritt, um das Freizeithallenbad zukunftsfähig aufzustellen und das Schwimmangebot in Marienmünster dauerhaft zu erhalten.
„Jetzt liegt noch einiges an Arbeit vor uns. Aber zunächst einmal dürfen wir uns über diese Unterstützung freuen. Sie ist ein starkes Signal für den Erhalt unseres Freizeithallenbades und damit für Marienmünster insgesamt“, so Schöttler abschließend.