JU Northeim fordert frühzeitige Planung eines Public Viewings zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 23.03.2026 12:36

JU Northeim fordert frühzeitige Planung eines Public Viewings zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Beim letzten Public Viewing in Northeim. (Foto: privat)
Beim letzten Public Viewing in Northeim. (Foto: privat)
Beim letzten Public Viewing in Northeim. (Foto: privat)
Beim letzten Public Viewing in Northeim. (Foto: privat)
Beim letzten Public Viewing in Northeim. (Foto: privat)

Die Junge Union (JU) Northeim fordert die Stadtverwaltung, den Bürgermeister sowie die Northeimer Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus (NOM WMT) auf, sich frühzeitig um einen geeigneten Veranstalter für ein Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zu bemühen.

Das letzte Public Viewing in Northeim hat eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft solche Veranstaltungen entfalten können: Sie beleben die Innenstadt, bringen Menschen zusammen und sorgen für eine positive Atmosphäre in unserer Stadt. Gleichzeitig hat sich jedoch auch gezeigt, dass Verwaltung und Bürgermeister sich nicht rechtzeitig um eine ausreichende Organisation bemüht haben, sodass es am Ende leider kein wirklich überzeugendes Public Viewing gab. Genau das darf sich in Zukunft nicht wiederholen.

„Wenn man junge Menschen fragt, was sie sich von der Kommunalpolitik in Northeim wünschen, dann sind es häufig genau solche Events – Veranstaltungen, die Gemeinschaft schaffen, Spaß bringen und das Stadtleben bereichern“, betont die JU Northeim.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um aktiv zu werden und die Weichen für ein erfolgreiches Public Viewing zu stellen. Bereits am 27. März beim Spiel gegen die Schweiz wird Deutschland einen Vorgeschmack auf die Stimmung geben, die uns während der Weltmeisterschaft erwartet. Viele Menschen freuen sich schon jetzt und fiebern dem Turnier entgegen.

Die JU Northeim sieht darin eine große Chance: „Die Weltmeisterschaft bietet die perfekte Gelegenheit, ein attraktives Event auf die Beine zu stellen und gleichzeitig die Northeimer Innenstadt zu beleben.“

Die Junge Union kündigt an, sich weiterhin für die Interessen der jungen Generation einzusetzen und den Druck aufrechtzuerhalten, damit Northeim diese Chance nicht ungenutzt lässt.

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