Backnachmittag der UWF im Mittelalterdorf | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 09.10.2026 11:45

Backnachmittag der UWF im Mittelalterdorf

Haben den Ofen ausprobiert: Dennis Trause und Heiko Böddeker, Vorsitzende des Unabhängigen Wählerbündnisses Fürstenberg. (Foto: UWF I. Boeddeker)
Haben den Ofen ausprobiert: Dennis Trause und Heiko Böddeker, Vorsitzende des Unabhängigen Wählerbündnisses Fürstenberg. (Foto: UWF I. Boeddeker)
Haben den Ofen ausprobiert: Dennis Trause und Heiko Böddeker, Vorsitzende des Unabhängigen Wählerbündnisses Fürstenberg. (Foto: UWF I. Boeddeker)
Haben den Ofen ausprobiert: Dennis Trause und Heiko Böddeker, Vorsitzende des Unabhängigen Wählerbündnisses Fürstenberg. (Foto: UWF I. Boeddeker)
Haben den Ofen ausprobiert: Dennis Trause und Heiko Böddeker, Vorsitzende des Unabhängigen Wählerbündnisses Fürstenberg. (Foto: UWF I. Boeddeker)

Ein guter Teig, ein angeheizter Ofen und ein bisschen Zeit: Mehr braucht es nicht für einen gemütlichen Nachmittag im Mittelalterdorf Fürstenberg. Das Unabhängige Wählerbündnis Fürstenberg heizt am Freitag, 16. Oktober, von 16-19 Uhr den Ofen an und lädt alle Fürstenbergerinnen und Fürstenberger zum gemeinsamen Backen ein.

Was passiert eigentlich, wenn man einen Brotteig in einen historischen Backofen schiebt? Die UWF hat es schon einmal ausprobiert. Das Ergebnis war köstlich, manchmal etwas rustikal und vor allem: lehrreich. Denn beim Backen im Holzofen kommt es auf Temperatur, Timing und ein gutes Auge an.

„Wir möchten mit dem Backtag eine unkomplizierte und regelmäßige Gelegenheit schaffen, bei der man einfach vorbeikommen, mitmachen und miteinander ins Gespräch kommen kann“, erklärt Dennis Trause von der UWF die Aktion. Mitmachen ist ganz einfach: Brotteig, Kuchenteig oder andere Backideen zu Hause vorbereiten und mitbringen. Das Abbacken ist kostenlos.

Ofen an. Teig mitbringen. Gemeinsam backen.

Für Brot empfehlen die Freizeitbäcker der UWF, den Teig eher als Fladen oder kleinere Laibe vorzubereiten. So lässt sich die Backzeit besser einschätzen und es können mehrere Brote nacheinander in den Ofen. Kuchen lassen sich ideal auf Backblechen mitbringen.

Allerdings gilt: Der Backofen ist kein moderner Elektrobackofen mit Temperaturanzeige und minutengenauer Backzeit. Deshalb heißt es ein wenig rantasten, ausprobieren und aufmerksam sein. Ein Blick zu viel auf das eigene Backwerk kann beim ersten Mal nicht schaden. Auch bei der Menge gilt: Lieber etwas kleiner anfangen. Zu große Teigmengen brauchen entsprechend länger und machen das gemeinsame Backen schwieriger. Eines hat der erste Versuch bereits gezeigt: Aus dem Ofen kommt auf jeden Fall etwas heraus. Die Frage ist nur, wie rustikal es wird.

Für Getränke und das Drumherum sorgt jeder selbst: Getränke, Tassen und Besteck bitte mitbringen. Wer mag, bringt natürlich auch etwas zum Teilen mit. Denn Beim Backtag soll es ausdrücklich nicht darum gehen, das perfekte Brot oder den schönsten Kuchen zu backen. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erlebnis im Dorf. Wer seinen Teig mitbringt, kann den Backvorgang miterleben, anderen beim Backen über die Schulter schauen oder einfach bei einer Tasse Kaffee und einem Gespräch eine gute Zeit verbringen.

Gerade das Mittelalterdorf bietet dafür einen besonderen Rahmen. Der historische Backofen macht aus dem Backen ein gemeinsames Erlebnis. Die UWF freut sich auf viele Fürstenbergerinnen und Fürstenberger, die den Backtag mit Leben füllen und vielleicht auch das eine oder andere Lieblingsrezept mitbringen.

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