Wenn das kein Glück bringt! Landrat Michael Stickeln und Steinheims Bürgermeister Carsten Torke haben stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Höxter im Rathaus von Steinheim die Neujahrsgrüße und Wünsche der heimischen Schornsteinfegermeister aus den 16 Bezirken des Kreises Höxter entgegengenommen.
„Glück, Gesundheit, Erfolg und vor allem Frieden für 2026.“ Diese Wünsche richtete Gerd Kliever, Vorsitzender der Kreisvereinigung der Schornsteinfeger, von Steinheim aus an alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Höxter. Gemeinsam mit seinen zehn Kollegen sowie deren Partnerinnen blickte er auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück.
So wurde im vergangenen Jahr die sogenannte Stellvertreterregelung im Schornsteinfeger-Handwerksgesetz flexibilisiert. „Das verschafft uns mehr Freiräume und ist eine spürbare Entlastung“, freute sich Gerd Kliever. Die Neuregelung ermögliche es den Schornsteinfegern, die Feuerstättenschau durch angestellte Meister oder gleichgestellte Fachkräfte durchführen zu lassen.
Auch im Bereich der Ausbildung gab es Veränderungen: Am 1. August 2025 ist die neue Schornsteinfeger-Ausbildungsverordnung in Kraft getreten. Damit wird die Ausbildung an die modernen Anforderungen ihres Handwerks in den Bereichen Energie, Brandschutz und Gebäudetechnik angepasst und zukunftsfester aufgestellt.
Im Namen der Menschen im Kreis Höxter dankten Landrat Stickeln und Steinheims Bürgermeister Torke den Schornsteinfegern für ihre wichtige Arbeit. „Als Energieberater helfen sie, die Umwelt zu schützen. Sie sind geschätzte und vor allem unabhängige Ratgeber für die Bürgerinnen und Bürger rund um die Themen Heizkosten und energetische Sanierung. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland und leisten hier einen unschätzbar wichtigen Beitrag“, zählte Landrat Stickeln auf.