Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll im Unterricht einsetzen? Unter dieser Leitfrage fand die erste schulübergreifende Lehrerfortbildung zum Thema „KI in der Schule – Chancen und Risiken” statt.
Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Erd-Charta-Schule Warburg/Borgentreich und der ausrichtenden Gesamtschule Brakel in Brakel – ein gelungenes Beispiel gelebter Kooperation zwischen zwei engagierten Bildungseinrichtungen, die damit ein starkes Zeichen für Kooperation, Innovation und gemeinsames Lernen in einer zunehmend digitalen Bildungswelt setzten. Die Zusammenarbeit war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Austausch und dem gemeinsamen Ziel, Lehrkräfte auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz vorzubereiten – und zwar praxisnah und zukunftsorientiert.
Über 200 Lehrerinnen und Lehrer nahmen an der ganztägigen Fortbildung teil, um sich praxisnah mit den Möglichkeiten und Herausforderungen von KI im Schulalltag auseinanderzusetzen. Den Auftakt bildete ein inspirierender Impulsvortrag von David Tepaße und Lars Zumbasen unter dem Titel „Auf dem Weg in eine veränderte Lern- und Prüfungskultur in der Kultur der Digitalität“.
Im Anschluss vertieften die Teilnehmenden ihr Wissen in zwei Workshop-Schienen, die von insgesamt 18 Moderatorinnen und Moderatoren betreut wurden. Besonders erfreulich: Zwei der Dozenten stammten aus dem Kollegium und gaben ihr Fachwissen zu KI-gestützten Unterrichtsformen an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter. Die Themen reichten von KI-gestützten Unterrichtstools über Datenschutz und Ethik bis hin zu kreativen Unterrichtskonzepten. Die Workshops wurden von den Teilnehmenden als praxisnah, spannend und sehr informativ bewertet.
Frau Güthoff, Schulleiterin der Erd-Charta-Schule Warburg, zeigte sich begeistert: „Es war eine gelungene Veranstaltung, und wir bedanken uns herzlich bei Frau Florsch, Schulleiterin der Gesamtschule Brakel, sowie bei allen Mitwirkenden, die diese Fortbildung vorbereitet haben.
Auch Frau Florsch, Schulleiterin der Gesamtschule Brakel, zog ein positives Fazit: „Dies wird nicht die letzte Zusammenarbeit mit der ECS gewesen sein. Es hat alles sehr gut funktioniert, und die Lehrerinnen und Lehrer waren voll des Lobes.“
Mit dieser Fortbildung haben die beiden Schulen nicht nur wertvolle Impulse für die digitale Unterrichtsentwicklung gesetzt, sondern auch gezeigt, wie fruchtbar schulübergreifende Kooperation im Sinne einer zukunftsorientierten Bildung sein kann.