Holzmindens „Little Ugly Christmas Tree“ ist abgebaut | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 14.01.2026 19:43

Holzmindens „Little Ugly Christmas Tree“ ist abgebaut

Für jeden Weihnachtsbaum kommt der Tag, da er abgebaut werden muss. (Foto: Stadtmarketing Holzminden GmbH)
Für jeden Weihnachtsbaum kommt der Tag, da er abgebaut werden muss. (Foto: Stadtmarketing Holzminden GmbH)
Für jeden Weihnachtsbaum kommt der Tag, da er abgebaut werden muss. (Foto: Stadtmarketing Holzminden GmbH)
Für jeden Weihnachtsbaum kommt der Tag, da er abgebaut werden muss. (Foto: Stadtmarketing Holzminden GmbH)
Für jeden Weihnachtsbaum kommt der Tag, da er abgebaut werden muss. (Foto: Stadtmarketing Holzminden GmbH)

Holzminden hat sich von einem ungewöhnlichen Stadtbotschafter verabschiedet: Der „Little Ugly Christmas Tree“, der im Dezember weit über die Stadtgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erlangte, wurde – witterungsbedingt etwas später als geplant – nun abgebaut. Trotz seines Namens entwickelte sich der kleine, schmale Weihnachtsbaum zu einem echten Sympathieträger und wurde zum Sinnbild für Zusammenhalt, Gemeinschaft und Engagement in der Stadt.

Damit die Geschichte des Baumes und seine besondere Bedeutung für Holzminden bewahrt bleiben, lässt das Stadtmarketing die Baumspitze konservieren. In Zusammenarbeit mit einer lokalen Künstlerin entsteht ein einzigartiges Erinnerungsstück: Die Spitze des „Little Ugly Christmas Tree“ wird in Epoxidharz eingebettet und dauerhaft haltbar gemacht. „Die präparierte Baumspitze soll einen Platz im Stadtgebiet erhalten – als sichtbares Zeichen dafür, wie aus einem Element der vorweihnachtlichen Stadtdekoration ein großes Gemeinschaftserlebnis entstehen kann“, erklärt Michaela Reinecke-Koller, Geschäftsführerin der Stadtmarketing Holzminden GmbH.

Dank an Holzmindener

Das Stadtmarketing bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern sowie den zahlreichen Gästen, die den „Little Ugly Christmas Tree“ mit Humor, Kreativität und Herzlichkeit begleitet haben. Michaela Reinecke-Koller betont: „Die vielen Fotos, positiven Kommentare und E-Mails sowie die Geschichten rund um den Baum haben gezeigt, wie lebendig und verbunden die Stadtgemeinschaft ist.“

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