Die Theatersaison auf der Poller Burg ist beendet und die Vorbereitungen für den Kürbismarkt am 3. Septemberwochenende laufen auf Hochtouren. Kürbisse und Kunsthandwerk beherrschen die Poller Burg bei diesem Kürbismarkt, der übrigens der erste Markt dieser Art in der Region war und in diesem Jahr zum 26. Mal stattfindet.
Aus der Region Hannover, aus Lippe und dem Sauerland, aus Sachsen-Anhalt und Nordhessen kommen die Besucher. Nicht nur die Reichhaltigkeit der unterschiedlichen Kürbissorten, auch die Vielfalt der Marktstände mit unterschiedlichsten Angeboten wie vor Ort gezogenen Wachskerzen, Vogelhäusern im Fachwerkstil, Körben, Glas-, Keramik- und Holzprodukten, Textilien aller Art und vielem mehr locken Besucher auf die Poller Burg. Besonders wird von Besuchern und Marktbeschickern gleichermaßen die Überschaubarkeit des kleinen, aber feinen Marktes und ganz besonders das Ambiente der Burg gelobt.
Waren die Verkaufsstände anfangs in Holzhütten untergebracht, wurden diese schwer aufzubauenden Hütten im Laufe der Zeit gegen Zelte ausgetauscht. Zum einen, weil es nur eine begrenzte Anzahl an Hütten gab und der Markt immer größer wurde und die Zelte einfacher und schneller aufzubauen waren. Seit dem vergangenen Jahr gibt es ein einheitliches Bild. Die Laienspielgruppe hat kräftig investiert und einheitliche Pavillons angeschafft. Somit sind die Standvoraussetzungen für alle Marktbeschicker gleich.
Auf diesem am 19. und 20. September stattfindenden 26. Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt wird die Laienspielgruppe Polle wird wieder mehrere unterschiedliche Gerichte - von der Vorspeise bis zum Dessert - zum Probieren und Sattessen anbieten. Selbstverständlich sind auch „kürbisfreie“ Speisen zu haben.
Die Marktstände öffnen je ab 11 Uhr. Der ökumenische Erntedankgottesdienst auf der Oberburg beginnt um 11 Uhr.