KBBW investiert in Ausstattung und Umbau | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 13.04.2026 16:55

KBBW investiert in Ausstattung und Umbau

Regina Schafmeister, Hauptgeschäftsführerin des Kolping-Bildungswerkes Paderborn (rechts), und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Brakel, freuten sich über den Förderbescheid, den Regierungspräsidentin Katharina Bölling mitgebracht hatte. (Foto: Jana Sudhoff)
Regina Schafmeister, Hauptgeschäftsführerin des Kolping-Bildungswerkes Paderborn (rechts), und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Brakel, freuten sich über den Förderbescheid, den Regierungspräsidentin Katharina Bölling mitgebracht hatte. (Foto: Jana Sudhoff)
Regina Schafmeister, Hauptgeschäftsführerin des Kolping-Bildungswerkes Paderborn (rechts), und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Brakel, freuten sich über den Förderbescheid, den Regierungspräsidentin Katharina Bölling mitgebracht hatte. (Foto: Jana Sudhoff)
Regina Schafmeister, Hauptgeschäftsführerin des Kolping-Bildungswerkes Paderborn (rechts), und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Brakel, freuten sich über den Förderbescheid, den Regierungspräsidentin Katharina Bölling mitgebracht hatte. (Foto: Jana Sudhoff)
Regina Schafmeister, Hauptgeschäftsführerin des Kolping-Bildungswerkes Paderborn (rechts), und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Brakel, freuten sich über den Förderbescheid, den Regierungspräsidentin Katharina Bölling mitgebracht hatte. (Foto: Jana Sudhoff)

Das Kolping-Berufsbildungswerk Brakel (KBBW) freut sich über einen Förderbescheid in Höhe von 2.360.000 Euro aus Mitteln der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)”. Denn die Zeichen im KBBW stehen auf Modernisierung. Mit Investitionen von insgesamt 2,6 Millionen Euro möchte man in den Jahren 2026 und 2027 die Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte berufliche Bildung verbessern.

Der Eigenanteil des KBBW liegt bei 10 Prozent bzw. rund 262.000 Euro. Die Gelder fließen sowohl in innovative Ausstattungen als auch in Umbaumaßnahmen. Modernisiert werden die Ausbildungsstandards in den Ausbildungsbereichen Küche, Lager, Bautechnik, Holztechnik und Metalltechnik.

Durch den Neubau einer Ausbildungshalle werden zudem die Ausbildungsbedingungen für die Ausbildungsberufe Fachpraktiker/in Zweiradmechatronik, Fachpraktiker/in für Recycling und Fachpraktiker/in Anlagenmechanik SHK (Sanitär Heizung Klima) auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Ferner wird das Wohnangebot für Azubis erweitert. Neu geschaffen werden zwei zeitgemäße Wohngruppen und aus einer bestehenden dritten Wohngruppe werden Zimmer zu zwei Appartements für die Auszubildenden umgebaut, um deren soziale Integration und Teilhabe am Bildungsort zu stärken.

„Mit unseren geplanten Investitionen wollen wir für zukünftige Fachkräfte in der Region sorgen und somit zu einer Stärkung des Kreises Höxters beitragen”, betont Dietmar Mantel, Geschäftsführer der Kolping-Einrichtung zur beruflichen Erstausbildung und Rehabilitation junger Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und dem Förderschwerpunkt Lernen.

„Das Kolping-Berufsbildungswerk Brakel qualifiziert junge Menschen und Erwachsene praxisnah für den allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Lernort eröffnet berufliche Zukunftsperspektiven und unterstützt durch gut ausgebildete Fachkräfte die Betriebe in Ostwestfalen-Lippe. Die Erweiterung der Ausbildungsfläche, die Anschaffung neuer Maschinen für die Ausbildungswerkstätten und die Sanierung der Wohnräume steigern die Attraktivität des Bildungswerkes. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert dieses Projekt daher sehr gern”, sagte Anna Katharina Bölling, Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold.

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