Bürgerschützengilde feiert Winterball | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 04.02.2026 16:46

Bürgerschützengilde feiert Winterball

Die amtierenden Majestäten nebst Fahnenabordnungen und geschäftsführenden Vorstand. (Foto: privat)
Die amtierenden Majestäten nebst Fahnenabordnungen und geschäftsführenden Vorstand. (Foto: privat)
Die amtierenden Majestäten nebst Fahnenabordnungen und geschäftsführenden Vorstand. (Foto: privat)
Die amtierenden Majestäten nebst Fahnenabordnungen und geschäftsführenden Vorstand. (Foto: privat)
Die amtierenden Majestäten nebst Fahnenabordnungen und geschäftsführenden Vorstand. (Foto: privat)

Es ist Tradition in der Bad Driburger Bürgerschützengilde, dass am letzten Samstag des Monats Januar eines jeden Jahres, ein Ball zu Ehren der Königin und der Damen ausgerichtet wird.

Zahlreiche Helferinnen und Helfer verwandelten zu diesem Anlass das Schützenhaus in einen prächtigen Ballsaal. Auch der Außenbereich erstrahlte im winterlichen weiß. Mit 300 Anmeldungen, darunter auch viele tanzbegeisterte Jugendliche, waren die Rahmenbedingungen für einen schönen Winterball gegeben.

Die diensthabende 4. Kompanie, mit Ihrem Hauptmann Alexander Gossing, führte den angetretenen Bataillonsvorstand, die Fahnenabordnungen und die amtierenden Majestäten in das Schützenhaus.

Oberst Detlef Gehle begrüßte zunächst die amtierende Schützenkönigin Sonja Mannott mit Ihrem Königinnengemahl Piet Mannott und deren Hofstaat. Anschließend erfolgte die Begrüßung des Jungschützenkönigspaares Iwen Slavin und Mirja Versen. Gefolgt von dem amtierenden Träger der Wanderkette Heinz-Jörg Wiegand.

Als Vertreter der Stadt Bad Driburg wurde die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Marianne Strauß, und der Altbürgermeister Heinrich Brnkmöller begrüßt.

Ein besonderes Willkommen erging an die anwesenden Majestäten aus der Ortschaft Neuenheerse.

Durch das Königspaar wurde mit den Ehrentänzen der Winterball offiziell eröffnet. Die Tanzband „Unglaublich” sorgte für die passende musikalische Umrahmung, so das ausgelassen bis in den nächsten Tag getanzt und gefeiert werden konnte.

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