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Motorradfahrer bei Wildunfall verletzt

Am Freitagmorgen, 11.10.2019, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall mit einem Reh verletzt. Der 45-jährige Mann aus Hofgeismar befuhr gegen 07:00 Uhr mit seinem Kraftrad die Landstraße 953 von Natzungen in Richtung Frohnhausen. In einem Waldstück sprang ihm ein Reh direkt vor das Motorrad. Einen Zusammenstoß konnte er trotz Vollbremsung nicht vermeiden. Im Anschluss kam er mit seinem Motorrad zu Fall und zog sich Verletzungen zu, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden. Wildunfälle können zu jeder Tages- und Jahreszeit passieren. Im Herbst ist die Gefahr aber wegen schlechter Sicht durch Nebel und Regen besonders groß. Darüber hinaus besteht vor allem in der Abenddämmerung und im Morgengrauen eine erhöhte Gefahr durch Wildwechsel. Im Kreis Höxter sind zwischen dem 1. Und 11. Oktober 2019 bereits 46 Unfälle mit Wildtieren von der Polizei aufgenommen worden. Im Durchschnitt ereignen sich jedes Jahr über 1300 Wildunfälle auf den Straßen im Kreis Höxter. In den meisten Fällen bleiben die Autofahrer bei diesen Zusammenstößen unbeschadet. Im ländlich geprägten Kreis Höxter müssen Autofahrer überall mit Tieren rechnen, die die Verkehrswege queren. Auch dort, wo keine Warnschilder aufgestellt sind. Deshalb gilt grundsätzlich: Geschwindigkeit reduzieren im Wald und an unübersichtlichen Wald- oder Feldrändern. Bei Tempo 60 ist der Bremsweg 35 Meter lang, bei Tempo 100 bereits 79 Meter! Bedenken Sie: Mit dem Abblendlicht kann bis höchstens 80 km/h Geschwindigkeit die Fahrbahn so ausgeleuchtet werden, dass man die vorausliegende Fahrstrecke innerhalb des Bremsweges überblicken kann. Deshalb sind 100 km/h schon zu viel. Tipp der Polizei: Gerade auf Straßen die durch Wälder führen oder in Bereichen bei denen durch Warnschilder auf die Gefahren des Wildwechsels hingewiesen wird, sollte nicht mit mehr als 70 km/h gefahren werden.
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