Großübung am Sonntag in Warburg: Vermehrt Einsatzfahrzeuge unterwegs | OWZ zum Sonntag

Veröffentlicht am 25.09.2026 10:26

Großübung am Sonntag in Warburg: Vermehrt Einsatzfahrzeuge unterwegs

Bereit für den „DIEMELSTURM“ (v.l.): Florian Mantel, Joana Brune, Patrick Augstein und Sören Krelaus von der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz des Kreises Höxter verwandeln mit vielen Kolleginnen und Kollegen derzeit die ehemalige Warburger Zuckerfabrik in die Kulisse für eine der größten Katastrophenschutzübungen in Ostwestfalen-Lippe. Organisiert wird die Übung vom Kreis Höxter in enger Zusammenarbeit mit der Landesstelle für den Katastrophenschutz, der Bezirksregierung Detmold und der Freiwilligen Feuerwehr Warburg. (Foto: Kreis Höxter)
Bereit für den „DIEMELSTURM“ (v.l.): Florian Mantel, Joana Brune, Patrick Augstein und Sören Krelaus von der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz des Kreises Höxter verwandeln mit vielen Kolleginnen und Kollegen derzeit die ehemalige Warburger Zuckerfabrik in die Kulisse für eine der größten Katastrophenschutzübungen in Ostwestfalen-Lippe. Organisiert wird die Übung vom Kreis Höxter in enger Zusammenarbeit mit der Landesstelle für den Katastrophenschutz, der Bezirksregierung Detmold und der Freiwilligen Feuerwehr Warburg. (Foto: Kreis Höxter)
Bereit für den „DIEMELSTURM“ (v.l.): Florian Mantel, Joana Brune, Patrick Augstein und Sören Krelaus von der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz des Kreises Höxter verwandeln mit vielen Kolleginnen und Kollegen derzeit die ehemalige Warburger Zuckerfabrik in die Kulisse für eine der größten Katastrophenschutzübungen in Ostwestfalen-Lippe. Organisiert wird die Übung vom Kreis Höxter in enger Zusammenarbeit mit der Landesstelle für den Katastrophenschutz, der Bezirksregierung Detmold und der Freiwilligen Feuerwehr Warburg. (Foto: Kreis Höxter)
Bereit für den „DIEMELSTURM“ (v.l.): Florian Mantel, Joana Brune, Patrick Augstein und Sören Krelaus von der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz des Kreises Höxter verwandeln mit vielen Kolleginnen und Kollegen derzeit die ehemalige Warburger Zuckerfabrik in die Kulisse für eine der größten Katastrophenschutzübungen in Ostwestfalen-Lippe. Organisiert wird die Übung vom Kreis Höxter in enger Zusammenarbeit mit der Landesstelle für den Katastrophenschutz, der Bezirksregierung Detmold und der Freiwilligen Feuerwehr Warburg. (Foto: Kreis Höxter)
Bereit für den „DIEMELSTURM“ (v.l.): Florian Mantel, Joana Brune, Patrick Augstein und Sören Krelaus von der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz des Kreises Höxter verwandeln mit vielen Kolleginnen und Kollegen derzeit die ehemalige Warburger Zuckerfabrik in die Kulisse für eine der größten Katastrophenschutzübungen in Ostwestfalen-Lippe. Organisiert wird die Übung vom Kreis Höxter in enger Zusammenarbeit mit der Landesstelle für den Katastrophenschutz, der Bezirksregierung Detmold und der Freiwilligen Feuerwehr Warburg. (Foto: Kreis Höxter)

Imbissbuden und ein Bühnengerüst erwecken den Anschein, als sei auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik wieder Leben eingekehrt. Allerdings handelt es sich dabei nur um „Requisiten“ für die Großübung „DIEMELSTURM.HX26“ des Kreises Höxter, die am kommenden Sonntag, 27. September, in Warburg stattfindet. Rund 1.000 Einsatzkräfte aus ganz Ostwestfalen-Lippe kommen dann in die Hansestadt, um den Ernstfall zu proben. Für die Bevölkerung wird das Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik auch am Tag der Übung gesperrt bleiben.

Das Übungsszenario: Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik findet das fiktive Musikfestival „DIEMELBEATS“ statt. Dann zieht plötzlich ein schweres Unwetter über das Gelände – und die Schadenslage nimmt ihren Lauf.

Rund 90 realistische Unfalldarstellerinnen und -darsteller sowie etwa 150 Rollenspielerinnen und -spieler werden dafür sorgen, dass die Einsatzkräfte möglichst realitätsnah unter den Bedingungen einer großflächigen Schadenslage retten und helfen müssen.

„Die Bürgerinnen und Bürger brauchen sich an dem Tag keine Sorgen zu machen, wenn sie auf den Straßen vermehrt Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst oder anderen Hilfsorganisationen sehen. Es handelt sich nur um eine Übung“, erklärt Sören Krelaus vom Kreis Höxter, der die Übung maßgeblich organisiert. „Insbesondere morgens und nachmittags, wenn die Kräfte aus OWL an- und abreisen, werden sie natürlich auf den Straßen unterwegs sein. Das kann dann schon mal zu längeren Fahrzeugkolonnen führen“, bittet er um Verständnis für eventuelle Verkehrsbehinderungen.

Die überörtlichen Einheiten reisen in den frühen Morgenstunden an und sammeln sich im Wesentlichen im Bereich des Obi-Parkplatzes. In der Sekundarschule wird ein Behandlungsplatz eingerichtet. Auch hier werden Einsatzkräfte mit ihren Fahrzeugen unterwegs sein. In den Räumen des Johann-Conrad-Schlaun-Berufskollegs werden die Darstellerinnen und Darsteller geschminkt. „Auch hier gilt: Keine Sorge, wenn in dem Bereich vermeintlich verletzte Personen zu sehen sind. Alles ist Teil der Übung“, so Organisator Krelaus vom Kreis Höxter.

Auch der Zufahrtsweg zur Zuckerfabrik über die Bahnhofstraße kann zeitweise von Verkehrsbehinderungen betroffen sein. „Wer an dem Tag zum Bahnhof nach Warburg muss, sollte sicherheitshalber einige Minuten mehr einplanen“, rät Sören Krelaus.

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